Übersichtskarte

Wieder deutschen Boden unter den Füßen

Donnerstag, 19.03.2015
Bin heile in Frankfurt gelandet. .. Jetzt geht es nur noch nach Leipzig.

Halt in Peking

Donnerstag, 19.03.2015
11:30 Uhr Ortszeit. Ich hab jetzt knapp zwei Stunden bis mein nächster Flieger direkt nach Frankfurt geht.

Dann kanns losgehen

Mittwoch, 18.03.2015
So sitze im Flieger. .. müsste also jeden Moment losgehen.

Die letzten Stunden laufen

Mittwoch, 18.03.2015
Darf ich vorstellen,  meine heutige Unterkunft:
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Nachdem ich heute mittag und nachmittag noch ein bisschen durch die Stadt getingelt bin hab ich vorhin den Bus zum Flughafen genommen.
Ich versuche jetzt es mir so gemütlich wie möglich zu machen und hoffe das ich in 6 Stunden einchecken kann und der Flieger sollte dann hier noch vor 6 Uhr Ortszeit starten.
Allerdings fliegen erstmal ne Weile nach rechts anstatt links. ..

Saigon oder doch Ho Chi Min City??

Dienstag, 17.03.2015
Um es vorweg zu nehmen... Beides ist richtig. Ho Chi Min City ist der offizielle Name seit dem der Vietnamkrieg zu Ende ist.Aber so gut wie jeder benutzt immer noch den alten Namen, Saigon. Und mal ehrlich,Saigon ist doch auch viel schöner.

Heute hab ich wieder mal einige Kilometer hinter mich gebracht. Die Stadt ist riesig...
Ich war zum Beispiel beim Wiedervereinigungspalast :

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Beim Kriegsmuseum,in dem die Geschichte des Vietnamkrieges in teils sehr erschreckendem Bildmaterial gezeigt wird :

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Bei der Notre Dam Kathedrale :

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Bei der Baustelle des deutschen Hauses :
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Bei dem Bitexco Financial Tower, der es mir persönlich ja sehr angetan hat (eigentlich wollte ich auch hoch auf das sky deck aber die wollten ein Schweinegeld) :
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Achja und das hier ist die Straße von meinem Hostel einmal bei Tag und einmal bei Nacht ( bei dem Nachtbild kann man auch den beleuchteten Tower erkennen)
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Kleine Info am Rande... Am Freitag gibt es von Deutschland aus eine Sonnenfinsternis zu sehen, ca 9:45 Uhr glaube ich. Aber vergesst die Sonnenfinsternisbrillen nicht ;-)

Letzte Haltestelle

Montag, 16.03.2015
Nach einer kurzen Nacht und 12 Stunden im Bus bin ich endlich im Hostel in Ho Chi Min City angekommen.

Runter bis auf 12 Meter

Sonntag, 15.03.2015
Heute hab ich einen Tauchkurs gemacht.
Da die Zeit und das Geld gefehlt hat,um eine Lizenz zu machen, habe ich eine Art mini Lizenz gemacht.

Insgesamt waren zwei Tauchgänge angesagt.  Beim ersten, waren wir bis auf 8 Meter Tiefe und haben skills trainiert, wie zum Beispiel eine mit Wasser gefüllte Taucherbrille wieder mit Luft zu füllen.

Danach ging es zum zweiten Spot wo es nur noch hieß diving, und ich meine gopro mitnehmen konnte.
Es war auf jeden Fall super interessant für mich und ganz anders als Schnorcheln.
Beim zweiten Mal ging es runter bis auf 12meter. Die Sicht war natürlich nicht so wie beim Schnorcheln aber dennoch wahnsinnig. Generell konnte ich nicht so ganz rumgucken, denn ich musste mich doch schon eher aufs tauchen konzentrieren. Ganz interessant fand ich, dass man seinen Auftrieb bzw. Abtrieb quasi wie ein Fisch mit seinem Lungenvolumen steuert.

Wir waren übrigens wieder an der gleichen Insel wie gestern aber diesmal an verschiedenen Spots. Die so aussahen :

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Und hier wieder ein paar Screenshots von meinen Videos :
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Am Abend hab ich mich dann mit meinem Tauchlehrer zum einheimischen Barbecue getroffen:
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Und danach haben wir uns mit den Besitzern der Tauchschule getroffen und sind weiter in eine Bar, was gar nicht ohne war, denn der Besitzer der Bar kam plötzlich mit einem ewig alten Whisky an den er uns pus serviert wurde. . .. und ich als nicht Whisky Fan empfand das als ganz schöne Qual:-p

Erste und langsame Unterwassererkundung

Samstag, 14.03.2015
Nach einer erholsamen Nacht, wurde ich heute früh vom Hostel für einen Schnorchel-Tagesausflug abgeholt.
Mit einer Truppe von ca. 15 Leuten sind wir zu einer der vorgelagerten Inseln gefahren, welche Bestandteil eines Marine Parks ist, sozusagen einem Meeresnationalpark.

Insgesamt waren wir an drei Spots, welche von oben zum Beispiel so aussahen :
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Für mich war es die erste richtige Erfahrung was das Schnorcheln bzw. die Rifferkundung angeht. Allein deswegen war es ein Riesenspass!!!  Ich hab natürlich alles fleißig gefilmt.  Die folgenden Bilder sind Screenshots meiner Videos, damit ihr euch ein Bild von der Unterwasserwelt machen könnt, die ich heute erkundet hab :
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Morgen geht's dann wieder unter die Wasseroberfläche, dann allerdings professioneller :-)

Ich nix Russki

Freitag, 13.03.2015
Erstaunlich... Schon nach kurzer Zeit war mir klar warum dies die Russenhochburg ist. Sooo viele Russen. Ganze Läden und Restaurants extra in russisch... Und man erzählte mir heute,das zur Zeit noch nicht mal russische Hauptsaison ist...

Ansonsten hab ich heute aber nicht so viel gemacht. Habe kurz einen Rundgang gemacht und hab die zeit genutzt um die Aktivitäten der nächsten zwei Tage zu planen.
Außerdem musste ich heute leider feststellen, dass ich leider keinen Nachtbus zu meinem nächsten Ziel nehmen kann. Was ein bisschen blöd ist, denn so muss ich eine Hostelnacht mehr bezahlen und verliere einen ganzen Tag im Bus.

Hier mal ein paar erste Eindrücke von Nha Trang :


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Abendbrot gab es dann zusammen mit drei Koreanern, ungefähr in meinem Alter, in einer deutschen Bierstube, die wir hier gefunden haben.

Hundemüde in Nha Trang

Freitag, 13.03.2015
Nach der schrecklichen Busfahrt bin ich nun endlich angekommen in Nha Trang mit dem angeblich schönsten Stadtstrand Vietnams.

Ich werd jetzt erstmal frühstücken und dann kann ich hoffentlich bald einchecken.

Nächster Stop: vorletztes Ziel

Donnerstag, 12.03.2015
Heute bin ich nochmal etwas intensiver durch die Altstadt getingelt aber auch wieder mit Verstärkung vom Drahtesel.
Jetzt sitze ich gerade im Nachtbus zum nächsten Ziel.  Ich sitze in der Mittelreihe , ganz vorne,  oben,  was so ziemlich der schlimmste Platz überhaupt ist. Bin gespannt ob ich ein Auge zukrieg, mit Rucksack auf dem Schoß und Lampe über direkt über dem Kopf. ..

Nicht weniger gespannt bin ich auf den nächsten Ort. .. Ich hab in den letzten Tagen immer mehr gehört,  dass es eine Russenhochburg ist.

Wieder auf den Beinen, bzw. auf dem Rad

Mittwoch, 11.03.2015
Gestern ging es dann mit dem Bus nach Hoi An. Die Fahrt hatte ich zum Glück einigermaßen überstanden und als ich dann im Hostel war hab ich mich gleich ins Bett gehauen.
Heute früh ging es mir dann wieder ganz gut. Es war zwar noch ein bisschen flau im Magen aber das war gut genug für die erste Erkundung der Stadt. Das besondere daran ist, dass diese Stadt nie schaden durch Kriege genommen hat, so dass Sie heute immer noch so ist wie vor hunderten von Jahren (mal abgesehen von den Stromkabeln und Mopeds ^^). Außerdem war der Ort früher ein großer internationaler Handelshafen, was jedoch zum Stillstand kam, als der Fluss mehr und mehr versandete. Es ist ein wirklich schöner und interessanter,kleiner Ort, mit vielen kleinen Gassen und interessanten Häusern. Was sich auf Bildern allerdings kaum festhalten lässt.
Das Touristische merkt man jedoch sehr. So gut wie jeder Laden in der Altstadt ist entweder ein Souvenirladen, eine Maßschneiderei oder Restaurant.
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Ebenfalls bekannt für Hoi An sind die schicken Versammlungshäuser der jeweiligen Volksgruppen die hier verkehren bzw. verkehrt haben (verschiedene chinesische Gruppen,  Japanische usw.) noch heute wohnen dort die selben Familien wie vor Generationen.
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Und nicht zu vergessen... Die berühmte japanische Brücke :
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Achja, das ganze hatte ich heute mit dem Rad erkundet und bevor es zurück zum Hostel ging bin ich noch eine Runde zum Strand gefahren.

Das musste ja passieren

Dienstag, 10.03.2015
Abendbrot gab es für mich gestern bei einem kleinen Straßenstand... und es muss schlecht gewesen sein.

Die halbe Nacht hab ich auf und über der Schüssel verbracht. Und heute ist es nicht viel besser.
Eigentlich hab ich gar keine Lust aus dem Bett aufzustehen aber ich muss ja zum nächsten Ort:-(

Kurzer Stop Da Nang

Montag, 09.03.2015
Heute früh ging es für mich mit dem Bus nach Da Nang. Die Busfahrt war zum Glück nicht so lange, denn die haben mehr Leute in den Bus gelassen als Sitze zur Verfügung standen.

Sight seeing mäßig hab ich heute mal nichts gemacht. Der Ort an sich ist auch eher als wirtschaftliches Zentrum als als Touristenattraktion bekannt .

Angekommen bin ich direkt zum Strand gelaufen. Was dann mit über einer Stunde Fußmarsch doch weiter weg war als gedacht.
Bevor ich dann wieder zurück bin hab ich noch ne runde Fußball mit den Vietnamesen gespielt, was ganz cool war.
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Morgen geht es dann zum nächsten interessanten Ort und zum Glück auch wieder nur eine kurze Fahrt.

2 Tage Hue

Sonntag, 08.03.2015
Zwei Tage lang hab ich nun Hue und seine Sehenswürdigkeiten erkundet und viele interessante Sachen gesehen... Das einzige was hier echt negativ auffällt sind die Dealer die einen ständig ansprechen sobald es dunkel wird.

Aber nun zu den schönen Dingen :

An Tag 1 hab ich mich wieder von so einem Mopedfahrer gequatschen lassen und hab mir die Stadt und Umgebung zeigen lassen.

Zum Beispiel hat er mir die Bunkeranlagen aus dem Vietnamkrieg gezeigt. Hue war vor allem blutiger Schauplatz während der Tet-Offensive.

Außerdem waren wir bei dem Grabmal und der Gedenkstätte des Kaisers Khai Dinh. Was ich persönlich ja sehr interessant fand. Das was man sieht ist aber nicht das eigentliche Grab. Die Grabkammern befinden sich in dem angrenzenden Berg. Das ganze ist allerdings noch relativ jung ( Bauzeit 1920 - 1931):



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Und vieles weitere hat er mir gezeigt.
Heute ging es dann in die sogenannte Zitadelle. Hierbei handelt es sich um die historische Hauptstadt der Nguyen Dynastie (1805 - 1945), mit jeder Menge Tempeln und farbenprächtigen Toren. Es ist eine riesige Anlage mit einer großen Stadtmauer und einem gepflegten Wassergraben drumherum. :
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Hue

Samstag, 07.03.2015
Nach 12 Stunden Busfahrt bin ich endlich in Hue angekommen.

Hoa Lu, Tempelanlagen, Tam Coc und jede Menge Regen

Freitag, 06.03.2015
Schon als ich aufgewacht bin, habe ich den Regen gehört... War allerdings noch frohen Mutes, dass es bald aufhört, denn ich hatte einen ganzen Tag draußen, bzw auf dem Moped vor mir...

Ich wurde nämlich heute mit dem Moped von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gefahren.

Los gings mit Hoa Lu:
Diese Stätte war Hauptstadt im 10. Und 11. Jahrhundert. Zu sehen sind noch die Tore und zwei Tempelanlagen,in deren heiligen Bereichen allerdings das Filmen verboten ist.
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Danach ging es zu Hang Mua :
Ebenfalls eine heilige Stätte. Knapp 500 Stufen bringen einen zum Gipfel, von wo aus man einen super Blick über die Reisfelder mit den Gesteinsformationen und Bergen genießen kann. Vorausgesetzt es regnet nicht, denn ich hab gleich gar nichts gesehen.
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Nach dem "super" Ausblick haben wir an ein paar kleineren Tempeln gehalten und dann ging es zum Tageshighlight. Tam Coc :

Tam Coc wird übrigens auch gerne die trockene Halong Bucht genannt ( eine der größten Touristenattraktionen in Vietnam). Hierbei handelt es sich um eine Bootsfahrt auf einem Fluss, der durch die Gesteinsformationen, bzw durch das (ich glaube)  Kalksandsteingebirge führt. Rechts und links des Wasserweges wird Reis angebaut, was die ganze Kulisse durch die Farbenpracht nur noch spektakulärer macht. Außerdem führt der Weg durch natürliche Tunnel durch die Kalksandsteinfelsen.
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Was ganz interessant zu sehen ist, ist die Art wie die Bootsführer rudern. Denn neben der normalen Art, rudern sie auch mit den Füßen.
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Ach übrigens...Der Regen hatte natürlich nicht aufgehört...
Glück hatte ich auch mit meinem Führer. Wir haben unter anderem einen unplanmäßigen Stopp bei seinem Kumpel gemacht, damit er seine Tabakpfeife ansetzen kann, und für mich gab's dann Tee. Was allerdings merkwürdig war... Er hat sich immer viel mit anderen Führern unterhalten. Und irgendwie haben die dann immer auf mich gezeigt oder mich angeguckt, gelacht und ständig gefragt wo ich herkomme. Son Europäer allein im Boot scheint wohl nen Highlight zu sein. Interessant wurde es dann als er plötzlich vom Hauptweg abgebogen ist und mir sein Haus gezeigt hat. Es war fast noch spartanischer als bei den Reisbauern in Sapa. Ich glaube er hat wirklich kein Strom. Ganz stolz hat er mir frische Eier,seinen Hausvogel und seine Hühner gezeigt. Sein Bett war ne Bambussmatte.
Englisch konnte er nicht, daher haben wir uns mit Handzeichen verständigt. Wobei am Ende konnte er doch ein Wort: Tip,  Tip...  Was so viel wie Trinkgeld bedeutet ^^
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Erstes Ziel südlich von Ha Noi

Donnerstag, 05.03.2015
Abends bin ich dann in Ninh Binh angekommen.
Ich habe zwei Tage. Heute werde ich allerdings nicht viel machen. Ein bisschen rumlaufen. Die Stadt an sich ist klein und hat touristisch nichts zu bieten, aber... Der morgige Ausflug wird erklären warum ich hier gestoppt habe.

Zurück aus den Bergen

Donnerstag, 05.03.2015
Gestern ging es dann zurück von Sapa nach Hanoi, wo ich dann drei Stunden auf den nächsten Bus gewartet hab,der mich weiter Richtung Süden bringt.

Zu Gast bei den H'Mong

Mittwoch, 04.03.2015
Morgens um 9:30 Uhr ging das Abenteuer los. Ich habe mich mit der Frau und der Tochter der Familie, bei denen ich bleiben werde in der Stadt getroffen.
Dann gab es erstmal einen stundenlangen Marsch durch die Berge zu dem Heimatdorf der Familie. Sie wohnt in einem Dorf mit 600 Einwohnern, wobei die Häuser alle sehr zerstreut sind.
Die Familie gehört zu dem Stamm der H'Mong. Einer von sechs Stämmen in der Region. Diese leben vom Ackerbau. Interessant fand ich, dass jeder Stamm seine ganz eigene Sprache hat.

Leider war es sehr neblig, und die Reissaison ist hier nur einmal im Sommer, so dass ich euch keine Postkartenmotive servieren kann. Aber es war dennoch ein super Erlebnis.
Hier mal ein paar Bilder von unserem Walk.
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Das sind die drei Damen, die mich begleitet haben. Die grünen Strümpfe sind eigentlich nicht traditionell,aber die Jugend (sie war 14) will halt auch hier modisch sein, Achja und Handys haben sie auch alle :
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Nach einigen Stunden sind wir dann am Haus angekommen und ich hab mir gleich mal die Reisterassen angeguckt.die ja allerdings brach liegen:
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Und so sieht es dann drinnen aus, es gibt übrigens eine Steckdose und eine Glühbirne :
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Das war mein Bett, es war nachts ganz schön kalt aber die Decke war ganz gut warm:
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Abends wurde dann über offenem Feuer in der Ecke gekocht (meine Augen haben ganz schön vom Qualm gebrannt und ich stinke immer noch nach Rauch :-P). Wir saßen gemeinsam beim Abendbrot und ich hab das lebendige Familientreiben haut nah miterlebt. Es gab mega viel und mein Teller wurde ständig aufgefüllt.
Alle gehen wirklich sehr liebevoll miteinander um. Gefährlich wurde es dann als sie Happy Water aufgetischt haben, auf Deutsch gesagt Reisschnapps. Boah ich sag euch...Das war ein Gebräu und er wurde immer und immer wieder nachgeschenkt.

Eine der Töchter und die Mutter konnten ein wenig Englisch, falls ihr euch fragt, wie wir uns verständigt haben.
Leider hatte ich nicht so viel Zeit,  so dass es früh morgens schon wieder zum Bus ging. Aber ich habe Nummern ausgetauscht und abgemacht, dass ich wiederkomme,dann im Sommer wo sie mich dann mit auf die Felder nehmen.
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